Foto: Elisa Foschi ITA 3., Martin Erlandsson SWE 1., Karro Bengtsson SWE 2.
Martin Erlandsson aus Schweden gewinnt mit dem 13. Badener Mah Jong Turnier in Groß Enzersdorf am 8. und 9.11.2025 sein erstes großes internationales Turnier. Auch der 2. Platz ging mit Karro Bengtsson an Schweden. Dritte wurde eine gut Bekannte, Elisa Foschi aus Italien. Beste Österreicherin war diesmal Monika Alexejew aus Kärnten als 9.
48 Teilnehmer aus 11 Nationen spielten in 7 Runde a 120 Minuten um den Sieg. Bester Badener wurde einmal mehr Martin Mauthner – auch wenn er mit seinem 16. Platz „natürlich“ nicht zufrieden war.
Die Organisation lag in den bewährten Händen von Johanna „Hanni“ Bernkopf die mit dem Hotel am Sachsengang in Groß Enzersdorf ein vielversprechendes Turnierlokal für die Zukunft gefunden hat.
Traurig dass man ein Badener Turnier nicht mehr in Baden organisieren kann.
Foto: Günter Gintsberger (OÖ) 2. mit den Organisatoren Norbert Tschinkel und Hanni Bernkopf
Mag. Martin Scheichenbauer (K) gewinnt zum 5. Mal die Staatsmeisterschaft
20 Spieler beteiligten sich an der diesjährigen Mah Jong Staatsmeisterschaft aber nur zwei von ihnen nahmen an allen 4 Turnieren teil – der Sieger Martin Scheichenbauer und Badens Obmann Norbert Tschinkel. Scheichenbauer siegte relativ sicher vor Günter Gintsberger und dem Badener Alexander „Auto“ Doppelhofer. Für Scheichenbauer war es bereits der 5. Titel womit er mit Badens Elisabeth Frischenschlager gleichzog.
Foto: Elsa Foschi ITA 2. – Ksenia Trishina SWE 1. – Luca Gavelli ITA 3.
Ksenia Trishina aus Schweden gewinnt den Sisi Cup 2025
Die bei uns bis dato bei uns kaum bekannte, international aber durchaus erfolgreiche (EMA Ranking 35), Schwedin Ksenia Trishina holte sich mit einem Punkt Vorsprung den Sisi Cup 2025 vor den Italienern Elisa Foschi und Luca Gavelli. Der beste Österreicher Martin Scheichenbauer wurde 4. Badens Teilnehmer spielte im Kamf um den Sieg leider keine Rolle.
Kein Glück hatten Badens Teilnehmer beim diesjährigen Turnier in Gemona/ITA. Mit Marco Bazzocchi, Marco Montebelli und Fabrizio Ferry sicherten sich die Italiener alle Stockerplätze. Günter Gintsberger landte al bester Österreicher auf Platz 4. Badens Teilnehmer waren diesmal keine ernst zu nehmenden Gegner: Otto Myslivec landete auf Rang 26 (unter 56 Teilnehmern), Johanna Bernkopf wurde 34. und der Obmann Norbert Tschinkel spielte nur bei der Pokalübergabe eine tragende Rolle, wenigstens blieb ihm als 55. die Schmach des Letzten erspart – ab jetzt kanns nurmehr bergauf gehen.
Entsprechen mager war auch die Ausbeute beim Gourmet Cup – eine Veranstaltung mit je einem Turnier in Österreich (Straßburg) und Italien (Gemona). Wie schon im Vorjahr ging der Sieg auch heuer an die Italienerin Elisa Foschi vor drei weitern Italienern. Bester Österreiche der Kärntner Martin Scheichenbauer als5., bester Badener Otto Myslivec als 7.
Die Ungarin Ildiko Hargitai siegte beim 18. Internationalen Austrian Mah Jong Open in Straßburg/Kärnten. Lediglich 24 Spieler aus 3 Nationen hatten sich am 15. März im schönen Gurkertal eingefunden um in 7 Runden ihren Meister zu finden. Letztendlich fanden sie allerdings 3 Meisterinnen: 1. Ildiko Hargitai (HUN), 2. Francesca Battaglini und 3. Elisa Foschi (beide ITA).
Der beste Badener Martin Mauthner hatte einen sensationellen 1. Tag und lag an aussichtsreicher 2ter Stelle. Dann gelang ihm allerdings nicht mehr viel und letztendlich musste er sich mit dem undankbaren 4. Platz bescheiden. die Badener Alexander Doppelhofer als 7. und Gabi Sallmutter als 9. kamen noch unter die Top Ten.
Beim 12. Baden Open welches am 9.+10.11.2024 in Hainburg stattfand gab es gleich 3 Sieger:
Von Johanna Bernkopf hervorragend organisiert hätte sich das Turnier mehr Teilnehmer verdient jedoch war der Termin – zwichen MCR WM und Riichi EM mehr als ungünstig.
Martin Mauthner siegte überzeugend beim Open, leider waren nur 16 Teilnehmer aus 2 Nationen am Start – es war dies erst sein 2. Turniersieg.
Elisabeth Frischenschlager holte sich ihren 5. Staatsmeistertitel – gespielt wurden 4 Turniere Gemona, Straßburg, Dunaföldvar und Hainburg – nur 2 Spieler nahmen an allen 4 Turnieren teil.
Nyulasi Zsolt jr. (HUN) siegte beim Sisi Cup – ein ungarisch österreichisches Event bei dem nur 6 Spieler in die Wertung kamen.
Links: Nyulasi Zsolt, Sieger Sisi Cup. Rechts: SM Elisabeth Frischenschlager und Turniersieger Martin Mautner mit den Organisatoren Johanna Bernkopf und Norbert Tschinkel
Bleibt zu hoffen, dass im nächsten Jahr wieder mehr Bewegung in die Ungarisch/Österreichische Mah Jong Landschaft kommt.